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06.05.2010
Am 11.5. um 19 Uhr findet in der Grundschule Weißdornallee
in Dallgow-Döberitz eine
Bürgerversammlung zum Solarpark Döberitzer Heide statt.
01.05.2010
Nach fünf
Jahren der Planung und Baurealisierung lädt die Heinz
Sielmann Stiftung am Sonnabend, den 8. Mai 2010 herzlich
zur feierlichen Eröffnung der Wildniskernzone in
der Döberitzer Heide ein. Programm 08.05.2010
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10:00
bis 18:00 Uhr
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Musikalisches
Programm und verschiedene Mitmachaktionen.
Abwechslungsreiches Familienprogramm mit: Bastelaktionen,
Kinderspiele, Wolle verarbeiten und Spinnen,
Märchenerzähler, Märchenfilmvorführung,
Informationsstände, "Safari"-Fahrt zur Wildniskernzone,
Streichelzoo, Schaugehege mit Wisenten, Przewalski-Pferden und Rothirschen
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Ab 12:00
Uhr
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Eröffnungsansprachen,
Wanderwegfreigabe
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Ab 15:30
Uhr
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Angebote
für Besucher zu "Safarifahrten"
zur Wildniskernzone
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Ort:
Zur Döberitzer Heide 10, 14641 Wustermark / OT Elstal
19.11.2009
Mit einer knappen Mehrheit haben
die Politiker in
Dallgow-Döberitz heute den
Aufstellungsbeschluss für ein Solarkraftwerk in der Döberitzer Heide
gefasst. Die Entscheidung fiel mit 8:7:1 für einen entsprechenden Bebauungsplan
aus. Für die Aufstellung stimmten die
Gemeindevertreter Budke, Erdmann, Madler, Weiß, Gall, Peters, Wunderlich,
Hemberger. Die Döberitzer Heide ist heute eine der größten
zusammenhängenden Freiraumflächen im Berliner Umland und bietet Lebensraum und
Rückzugsgebiet für viele, zum Teil sehr seltene Tier- und Pflanzenarten. Der
geplante Mega-Solarpark würde für die weitgehende Unzerschnittenheit und
Unberührtheit wertvoller Lebensräume das Ende bedeuten. Die Planflächen für
eine Überbauung mit Solarenergieanlagen sind in
den besonders schützenswerten Offen- und Halboffenflächen
des Naturschutzgebietes vorgesehen. Die
Vertreter der Sielmann-Stiftung gaben als Begründung
den aufzubringenden Bedarf an Investitionen in das Wildnisgroßprojekt
sowie für die Projektsteuerung und die Verwaltung
der Liegenschaft an. Kritiker des Vorhabens sehen dafür keine
Notwendigkeit und kündigen eine Bürgerinitiative gegen den
Solarpark an. Die wirtschaftliche Fehlentwicklung der Vorhaben der Sielmann-Stiftung
dürfe nicht zu Lasten wertvoller Naturschutzflächen
gehen. Die Sielmann-Stiftung entferne sich hiermit weit
von dem, was zum Erwerb der Flächen im Jahr 2004 geführt
habe. Von Erhalt der Naturlandschaft könne nicht mehr
die Rede sein.
16.06.2009
Am 21. Juni 2009
laden die Sielmanns Naturlandschaft und die Märkische Allgemeine Zeitung zur
Heidewanderung ein. Der Treffpunkt ist vor dem Eingang zum Sielmanns Schaugehege in Elstal, mit dem Pkw über die B 5 Abfahrt Elstal/Olympisches Dorf zu erreichen.
Das Programm beginnt ab 9 Uhr, gegen 10 Uhr gemeinsamer Start zur Heidewanderung, Ende gegen 15 Uhr.
Angeboten werden drei ausgeschilderte Wandertouren. Start und Ziel für alle Touren ist am Schaugehege.
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Blau
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Familientour, "Priorter"-Rundweg über zwei Kilometer.
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Gelb
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Richtung Fahrland, zum Rastplatz "Wüste" und retour, insgesamt sieben Kilometer lang.
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Rot
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Eine Strecke für die geübten Wanderer über 13 Kilometer, zum Sperlingshof und zurück.
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25.04.2009
Heute wurde
bei herrlichstem Sonnenschein der erste offizielle Reitweg durch die
Döberitzer
Heide eröffnet. Der neue Reitweg verläuft zwischen Dallgow und Seeburg hat eine
Länge von 3,3 km. Auf halber Strecke wurde am Kluckers-Fenn ein Rastplatz für
Reiter angelegt. Der Weg verläuft teils neben den vorhandenen Wanderwegen. Die Anlage eines Waldbrandschutzstreifens wurde zugleich für den weiteren
Anschluss in Richtung Seeburg genutzt. Der
Natur- und Tourismusverein Döberitzer Heide setzte sich maßgeblich für die Anlage von
Reitwegen in Döberitzer Heide ein. Für diesen ersten Abschnitt erreichte der
Verein die Genehmigungen, stellte den Fördermittelantrag beim Landkreis
Havelland und sammelte für den Eigenanteil Spenden von den örtlichen
Reitfreunden ein. Für den Bau
waren rund ein halbes Jahr 16 geförderte Arbeitskräfte mit Unterstützung des
Landkreises, des ILZ Nauen und der PAGA Potsdam im Einsatz. Rund 50
Reiter und Reiterinnen aus Dallgow und Seeburg trafen in mehreren Abteilungen zum
Einweihungsritt am neuen Reiterrastplatz ein. Sie wurden von den Organisatoren mit
Bowle und leckeren selbst gemachten Teigtaschen empfangen.
08.04.2009
Kein
verspäteter Aprilscherz: wie bekannt wurde, plant die
Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide zur Finanzierung
ihres Gesamtvorhabens, auf Flächen in Randbereichen der
Döberitzer Heide von
insgesamt 115 Hektar Größe (1.150.000 Quadratmeter,
etwa 3% der Gesamtfläche), die Voraussetzungen für die Errichtung von Solarenergieanlagen
zu schaffen. Das geplante 33-Megawatt-Solarwerk würde
90 Millionen Euro kosten. Dazu müsste eine 8,5 Kilometer
lange Kabeltrasse verlegt werden.
03.03.2009
In Dallgow-Döberitz sind am Dienstag rund eine Tonne
Munition aus dem 2. Weltkrieg mit mehreren Sprengungen unschädlich gemacht worden.
Bei den Vorbereitungsarbeiten für den Ausbau des
Rundwanderweges ist der Kampfmittelräumdienst auf einem Teilstück besonders
fündig geworden. In den vergangenen vier Wochen stieß man zwischen Havelpark und Sperlingshof auf Munition, die in ungewöhnlich großen Mengen in
mehreren Trichtern in der Erde lagerte. Die Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg
sind hier vermutlich nach 1945 von der Roten Armee vergraben worden. Ein Teil der gefährlichen Hinterlassenschaft musste vor dem
Abtransport unschädlich gemacht werden. 910 Weltkriegsgranaten und eine
britische 70 Kilogramm schwere Nebelbombe wurden am Dienstagmittag vor Ort
gesprengt. Die Einflugschneise für den Flughafen Berlin-Tegel wurde für die insgesamt
vier Sprengungen für eine halbe Stunde gesperrt. Der Rundwanderweg soll
planmäßig bis zum Frühjahr 2010 fertig gestellt werden

10.02.2009
Im Schaugehege gab es Zuwachs. Aus der aufgelösten Wisentherde
aus dem niedersächsischen Eleonorenwald wurden sieben Tiere nach Elstal
übergeben. Zu den sieben Wisenten im Schaugehege kamen drei Kühe, drei Kälber
und ein Jungbulle dazu. In den nächsten Wochen wird eine weitere siebenköpfige
Herde im Schaugehege erwartet.

19.01.2009
Im Rahmen der
Reihe "Wild im Bild" zeigt der Fernsehsender TIER.TV am 25. Januar um
16 Uhr eine ausführliche Reportage zum außergewöhnlichen Naturschutzgebiet
Döberitzer Heide im Havelland nahe Berlins. Das
TIER.TV-Programm ist über Astra Digital (19,2 Grad Ost), im digitalen Kabel und
über das Internet als Live-Stream unter www.tier.tv
zu sehen.

28.12.2008
Vertragsnaturschutz am Ende?
Unter dem Oberbergriff
"Vertragsnaturschutz" verpflichten sich die Landwirte zu einer
eingeschränkten Bewirtschaftung ihrer Flächen, für die sie entsprechend
entschädigt werden. Auch für die extensive Bewirtschaftung und die Landschaftspflege
mit Rindern und Schafen auf Flächen in der Naturschutzgebieten Döberitzer Heide
und Ferbitzer Bruch sicherte der Vertragsnaturschutz bisher die Rentabilität
der Betriebe. Das Landesumweltamt Potsdam versagte für 2008 unerwartet die Mittel
für
die vielerorts erbrachten Leistungen. Der Biobauer
und Extensivgrünland-Bewirtschafter aus dem Havelland, Bernhard Barthels, hat
über den Online-Dienst direktzu.de einen Beschwerdebrief zur Situation des Vertragsnaturschutzes in Brandenburg an Landwirtschaftsminister Woidke
geschrieben.

13.09.2008
Der neue Wanderweg
wurde an der Speckdammbrücke in Fahrland eröffnet. Der 8,2 Kilometer lange Wanderweg
verbindet Fahrland und Elstal (Wustermark). Der Weg führt entlang der
Zauntrasse der zukünftigen Wildniskernzone. Infotafeln und Picknicktische am
Wanderweg wurden von der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung
(GbA) gebaut. Auf halben Weg trifft man auf die ehemalige Ortslage Ferbitz. Das
Dorf Ferbitz wurde 1936 bei der Erweiterung des Truppenübungsplatzes enteignet
und geräumt. Teile des Ferbitzer Bruchs werden heute mit Galloways beweidet. An
der ehemaligen „Wüste“, einer großen Freifläche, gibt es einen Aussichts- und Rastpunkt,
mit schöner Sicht über das Ferbitzer Bruch. Weiter nördlich führt der Weg am
Eingewöhnungsgehege vorbei. Hier halten sich bereits einige Wisente und Przewalski-Pferde
auf. Weiter in Richtung in Elstal führt der Weg vorbei am Naturschutzzentrum
des Naturschutzfördervereins Döberitzer Heide e.V. und zum Schaugehege.

Bei der
Eröffnung, von links nach rechts: Lothar Lankow (Geschäftsführer der Sielmann
Naturlandschaft Döberitzer Heide), Claus Wartenberg (Ortsbürgermeister
Fahrland), Inge Sielmann (Witwe des verstorbenen
Naturforschers und Tierfilmers Heinz Sielmann), Elona Müller (Sozialdezernentin Potsdam).
10.08.2008
Am 13. September 2008 soll der erste Teil des
Rundwanderweges am zukünftigen Wildnisgebiet Döberitzer Heide feierlich eröffnet
werden. Der Abschnitt führt von der Speckdammbrücke bei Fahrland im
Süden des ehemaligen Militärübungsplatzes nach Elstal im Norden. Am Ferbitzer
Bruch wurde ein Aussichtspunkt gebaut. Die Arbeiten am Zaun laufen inzwischen
weiter zum Finkenberg. Die zukünftige Wildniszone ist somit zu gut einem
Drittel eingezäunt. Fertig werden soll der Rundweg im Frühjahr 2010. Für Reiter
soll es dann Wege zwischen Rohrbeck, Dallgow, Seeburg und Groß-Glienicke geben.
Neu geprägt wurde der Begriff „Sielmann-Naturerlebnispark Döberitzer Heide“.
09.08.2008
Noch in diesem Jahr soll in Elstal der Bau eines
Naturerlebnis-Camps für Schüler beginnen. Der Komplex in Schaugehegenähe soll
aus drei Gebäuden bestehen. Das Camp verfügt über einen Sanitärtrakt, zwei
Wohn- und Schlafhäuser mit je 40 Plätzen, einem Gemeinschaftsraum, einem Zimmer
für Erzieher und einer Kaltküche. Zum Schuljahr 2009/10 soll das Camp eröffnen.
10.06.2008
Im Schaugehege
gibt es neuen Nachwuchs. Am 9.Mai ist das erste weibliche Przewalski-
pferdefohlen
in diesem Jahr geboren worden. Auch bei den Wisenten gibt es Nachwuchs, am
30. Mai wurde ein Wisent-Junges geboren.
28.03.2008
Die ersten vier Wisent-Bullen sind gestern aus
dem Schaugehege in das Eingewöhnungs- gehege entlassen worden. Nach
Fertigstellung im Jahr 2010 sollen die Tiere in eine 2.000 Hektar große
Wildniszone weiterziehen. Von der Sielmanns Naturlandschaft werden derzeit 11
Wisente, 16 Wildpferde und sieben Rotwildtiere gehalten.
28.01.2008
Die Heinz Sielmann
Stiftung, Potsdam und Anliegergemeinden in den Landkreisen Havelland und
Potsdam-Mittelmark bewerben sich gemeinsam für den Bundeswettbewerb
„Naturschutzgroßprojekte und ländliche Entwicklung“. Unter der Bezeichnung
„Milan“ (Masterplan Integrierte Landschaftsentwicklung) wurde eine
Projektskizze eingereicht, wie auf insgesamt 22.500 Hektar Entwicklungsgebiet Landnutzung
und Naturschutz miteinander verknüpft werden können. Bei einem
Zuschlag des Bundes winken für die fünf besten Naturschutzgroßprojekte
Deutschlands Fördergelder in Millionenhöhe.
28.01.2008
Die ersten fünf
Przewalski-Pferde sind in das neue Eingewöhnungsgehege umgesiedelt worden.
Bisher waren sie im Schaugehege untergebracht, nunmehr befinden sie sich in der
50 Hektar großen Eingewöhnungszone am Wolfsberg.
15.01.2008
In diesem Jahr könnte der
Bau für das Naturerlebniscamp am Sielmanns Schaugehege bei Elstal beginnen. Vor
der Erteilung der Baugenehmigung muss jedoch noch der Bebauungsplan von der
Gemeinde Wustermark beschlossen werden. Ein Großteil der Baukosten von rund 650000
Euro soll über Fördermittel finanziert werden. Im Camp sollen bis zu 80
Kinder gleichzeitig übernachten können. Es werde ökologisch gebaut, aus Holz,
mit Photovoltaik und einer Pflanzenkläranlage.
03.01.2008
Das Wisent
ist in Deutschland das Wildtier des Jahres 2008. Wisente
sind die größten und schwersten Landsäugetiere Europas. Gerade
einmal 3500 Exemplare dieser bedrohten Tierart gebe es heute noch weltweit - in
Zoos und in Freiheit. Der letzte "deutsche" frei lebende Wisent
(Bison bonasus) starb laut Koep anno 1755. Die in Freiheit lebende Population
der ursprünglich von Spanien bis Sibirien vertretenen Wisente sei in den 20er
Jahren erloschen - es lebten nur noch 54 Tiere in Gefangenschaft. Heute gibt es
wieder größere Herden in Freiheit - unter anderem in Polen und Weißrussland. Im Schaugehege der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer
Heide leben
zurzeit neun Wisente. In diesem Sommer ziehen zunächst sechs Wisente aus Gera
(Thüringen) dorthin um.
Ab 2009 könnten die ersten Tiere in das neue Wildnisgebiet
in der Döberitzer Heide entlassen werden.
29.09.2007
Nachtrag: Zur zweiten
MAZ-Heidewanderung kamen etwa 500 Teilnehmer.
29.08.2007
Am 23. September 2007
laden die Sielmanns Naturlandschaft und die Märkische Allgemeine Zeitung zur
zweiten MAZ-Heidewanderung ein.
Der Ausgangspunkt liegt
in diesem Jahr am Sielmanns-Schaugehege in Elstal. Drei verschiedene
Wanderstrecken stehen zur Auswahl.
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Strecke 1
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Ein einfacher Rundkurs über 5,5 Kilometer. Er führt in Richtung
Priort, vorbei am Naturschutzzentrum, über die B5-Fußgängerbrücke, am
Olympischen Dorf entlang, zurück zum Schaugehege.
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Strecke 2
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Der Weg führt in
Richtung Knoten Rohrbeck bis Sperlingshof und retour auf insgesamt 10,5
Kilometern.
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Strecke 3
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Eine Strecke für die
geübten Wanderer. 21 Kilometer legt zurück, wer von Elstal bis zum Havelpark
Dallgow, rund um den Obelisken und wieder zurück läuft.
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Los geht es um 10 Uhr.
29.08.2007
Am 9. September 2007
findet bundesweit der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt. Auch
in der Region um die Döberitzer Heide können an diesem Tag einige besondere
Gebäude erkundet werden.
In Dallgow-Döberitz wird
sich an diesem Tag der Wasserturm öffnen. Der Wasserturm aus der Jahr 1897
wurde für die Wasserversorgung des Gardelagers am Truppenübungsplatz
Döberitz errichtet. Er war jedoch nur bis 1915 in Betrieb. 1997 wurde der
Wasserturm restauriert und steht heute als Wahrzeichen für den Ortsteil
Neu-Döberitz. Dazu können Besucher erstmals Einsicht in eine Sammlung von
historischen Ansichten zum Wasserturm nehmen.
Nicht weit entfernt kann
in Elstal das Olympische Dorf von 1936 erkundet werden. In der Dorfkirche
Elstal kann die „Ausstellung 70 Jahre ev. Kirche Elstal“ besichtigt werden,
dazu gibt es Führungen durch das Gebäude.
22.08.2007
Das neue Eingewöhnungsgehege
steht kurz vor der Fertigstellung. Am kommenden Sonnabend dürfen sich bereits
rund 300 geladene Gäste der Heinz-Sielmann-Stiftung über den Stand der Arbeiten
informieren. Für das Eingewöhnungsgehege wurde ein 55 ha großes Gebiet am
Wolfsberg vollständig eingezäunt. Das neue Gehege grenzt in der Nähe des
Schaugeheges in Elstal an den vorhandenen Wanderweg. Die ersten Tiere sollen
Ende September in das Gehege kommen. Am Anfang werden voraussichtlich drei
Wisente und fünf Przewalski-Pferde aus dem Schaugehege in das
Eingewöhnungsgehege überführt. Die Tiere sollen hier behutsam und unter
Beobachtung an das Leben in der benachbarten Wildniskernzone gewöhnt werden.
Einige der Pferde und Wisente aus dem Schaugehege werden erstmals zusammen in
dem Gelände aus Offenflächen und Mischwäldern leben. In dem eher hügeligen und
trockenen Gelände wird die Wasserstelle von einem Brunnen versorgt.
Nach vielen Jahren der
Ruhe bebte es hier auch wieder in der Heide. Bei der Munitionsbeseitigung am
Eingewöhnungsgehege mußte der Räumungsdienst einige alte Munition vor Ort
sprengen, so das es einige Male zu starken Detonationen kam.
01.07.2007
Heute wurde das
fünfte Przewalski-Pferdefohlen im Schaugehege geboren. Ob Hengst oder Stute
wird ein Tierarzt in den nächsten Tagen noch feststellen dürfen. Auch in der
Rotwildherde gibt es den ersten Nachwuchs in diesem Jahr. (Nachtrag am
22.08.2007: Das Przewalski-Pferdefohlen ist eine Stute und bekam den Namen
"Heidemarie".)
21.06.2007
Das erste Wisent-Kalb
wurde am 03.06.2007 im Schaugehege geboren. Der kleine "Dölfjur"
wog bei seiner Geburt schon 30 Kilo. Bei
den Przewalski-Wildpferden gibt es mittlerweile schon vier Fohlen.
26.05.2007
Am 17. Mai wurde das
dritte Przewalski-Pferdefohlen im Schaugehege geboren. Nun wird wieder ein Name
gesucht, dieses mal für eine junge Stute. Die zuvor geborenen Hengstfohlen
haben die Namen "Heino" und "Heißsporn" bekommen. Dass alle
drei Namen mit "Hei" beginnen, ist kein Zufall. In der Wildtierzucht
ist es üblich, dass die Anfangsbuchstaben der Namen die des Geburtsortes sind.
Zum Bestand im
Schaugehege zählen somit 13 Przewalski-Pferde, die 7 Wisente sind noch ohne
Nachwuchs und beim Rotwild sind es 5 Tiere.
06.05.2007
In Elstal wird aktuell
das Gelände für das zukünftige Eingewöhnungsgehege der Sielmanns
Naturlandschaft von alter Munition beräumt. Für das Gehege ist ein 55 ha großes
Gebiet am Wolfsberg vorgesehen. Hier sollen die Tiere behutsam und unter
Beobachtung an das Leben in der benachbarten Wildniskernzone gewöhnt werden.
Einige der Pferde und Wisente aus dem Schaugehege werden dann erstmals zusammen
in dem Gelände aus Offenflächen und Mischwäldern leben.
Dazu passend ist heute
das zweite Przewalski-Pferdefohlen im Schaugehege geboren worden, wieder ein
Hengst.
28.04.2007
Veranstaltungstermine
des Naturschutz-Förderverein "Döberitzer Heide" e.V.
Natur pur –
Barfuß-Wanderung
Termin
Samstag, 12. Mai 2007 – 10.00 Uhr
Treffpunkt: Naturschutzzentrum
Leitung: Herr J. H. Kathol (Barfuß-Initiative)
Vogelkundliche Wanderung
Termin:
Samstag, 19. Mai 2007 – 7.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Naturschutzzentrum
Leitung: Herr G. Haase
Landschaftspflege im
Naturschutzgebiet mit Rindern
Termin:
Samstag, 16. Juni 2007 – 9.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Naturschutzzentrum
Leitung: Herr M. Hörisch
Heilkräuter-Wanderung
Termin:
Samstag, 14. Juli 2007 – 10.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Naturschutzzentrum
Leitung: Frau K. Todt
Wanderung zur Heideblüte
Termin:
Samstag, 18. August 2007 – 9.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Naturschutzzentrum
Leitung: Herr Dr. T. Schoknecht
Voranmeldungen sind im
Naturschutzförderverein unter Tel. 033234/7080 erwünscht.
24.04.2007
Am Sonnabend den 28.
April 2007 läd der Naturschutz-Förderverein "Döberitzer Heide" e.V.
zu einer vogelkundlichen Wanderung ein. Die Wanderung beginnt um 7 Uhr.
Treffpunkt ist der Parkplatz am Eingang zum öffentlichen Wanderweg bei Elstal.
Voranmeldungen sind unter Tel. 033234/7080 erwünscht.
18.04.2007
Bis Ende 2007 soll ein
zweiter Reitweg in der Döberitzer Heide eingerichtet werden. Der Reitweg soll
neben den Wanderwegen auf einer 8 Kilometer langen Trasse von Rohrbeck bis zur
Abzweigung Glienicke verlaufen. Reit- und Wanderwege sollen durch einen Zaun
von einander getrennt werden.
17.04.2007
Veranstaltungstermine
der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide
Vogelstimmenwanderung
Termin:
Samstag, 21.04.2007 - 8:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Eingang in Elstal
Vogelstimmenwanderung
Termin:
Samstag, 05.05.2007 - 8:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Eingang in Elstal
Wanderung zur
Ginsterblüte
Termin:
Samstag, 19.05.2007 - 13:00 Uhr (bis 18:00 Uhr)
Treffpunkt: Parkplatz am Eingang in Elstal
Kinderfest im
Schaugehege – Fotopirsch in der Natur
Termin:
Donnerstag, 21.06.2007 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Am Eingang zum Schaugehege in Elstal.
Eintrittsgebühr für das Schaugehge.
Großtiere in der
Döberitzer Heide
Termin:
Samstag, 23.06.2007 - 10:00 Uhr
Treffpunkt: Am Eingang zum Schaugehege in Elstal
Eintrittsgebühr für das Schaugehege.
Informationen
zu weiteren Veranstaltungen und Terminen gibt es bei der Sielmanns
Naturlandschaft Döberitzer Heide unter Tel. 033234/2489-0.
11.04.2007
Im vierten Quartal 2007 soll der Bau des Natur- und Jugendcamps
bei Elstal beginnen.
Unter der Bezeichnung "Informations- und
Bildungszentrum" plant die Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide
gGmbH mehrere Häuser am Rande des Naturschutzgebietes zu errichten.
Zuerst werde ein Natur- und Jugendcamp entstehen. Schlaf- und Aufenthaltsräume
für insgesamt 88 Personen und einer Grundfläche von maximal 800 Quadratmetern
werden geplant. Die Kosten für das Jugendcamp sollen zwischen 500 000 und 600
000 Euro betragen.
Der Bau des Informations- und Umweltbildungszentrums soll kurz darauf folgen.
Hierfür ist ein ein- bis zweigeschossiger Gebäudekomplex geplant. Café,
Aussichtsterrassen, Hofladen, Verwaltung und Bildungsbereich sollen auf einer
Grundfläche von maximal 950 Quadratmetern untergebracht werden. Für
Informations- und Bildungszentrum wird mit Kosten von einer Million Euro
gerechnet.
Für die vorgesehenen Flächen am Wildgehege wird von der Wustermarker Gemeinde
zunächst ein Bebauungsplan aufgestellt. Nach Vorstellung der Gemeinde soll es
auch einen neuen zentralen Parkplatz geben. Der Beschluss könnte bis Ende
August vorliegen.
02.04.2007
Die Saison der „Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide“ bei
Elstal beginnt offiziell am 7. April mit einem Osterfest für Familien in der
Zeit von 15.00-18.00 Uhr. Das Schaugehege mit Wisenten, Wildpferden und Rotwild
ist täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet. Jeweils Samstags sollen Besuchern
fachbiologisch und historisch ausgerichtete Wanderungen in die Heide angeboten
werden.
Informationen zu weiteren Veranstaltungen und Terminen gibt es bei
der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide unter Tel. 033234/2489-0.
Samstag 21.04.2007 und
Samstag 05.05.2007: Vogelstimmenwanderung
Samstag 19.05.2007: Wanderung zur Ginsterblüte
Donnerstag 21.06.2007: Kinderfest im Schaugehege – Fotopirsch in der Natur
28.03.2007
Die SNL plant eine
Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Truppenübungsplatzes Döberitzer
Heide. Als Ausstellungsort kommt auch die ehemalige Trainingsbadeanstalt der
Olympischen Spiele von 1936 in Betracht. Die Vorbereitungen, bei denen auch die
Gemeinden Dallgow-Döberitz, Wustermark und die Universität Potsdam mitwirken
sollen, laufen derzeit erst an. Bis zur Eröffnung wird daher noch etwas Zeit
vergehen.
23.02.2007
Bei
der nächsten Wanderung durch die Döberitzer Heide könnten Sie mit etwas Glück
wieder auf eine Schafherde treffen. Seit November beweidet ein Pachtschäfer die
Nordheide. Die Herde besteht aus etwa 500 Tieren, überwiegend aus
Heidschnucken. Als Schafstall dient eine große Fahrzeughalle zwischen Dallgow
und Seeburg, die seinerzeit von den Russen errichtet wurde.
22.01.2007
Auf
diesen Internetseiten ist ein großes Bildarchiv zur Döberitzer Heide und
Umgebung eröffnet worden.
Es ist geplant,
Fotoserien zu verschiedenen Kategorien einzustellen. Anfangs werden ausgewählte
Bilder in Kategorien wie
-Landschaft
-Flora und Fauna
-Aus vergangenen Zeiten
-Gemeinden in der Umgebung
zu sehen sein. Eine weitere Kategorie mit Bildern historischer Ansichtskarten
und Fotos ist in Vorbereitung.
01.12.2006
In
Elstal wurde ein Rundwanderweg von 2,5 Kilometern Länge freigegeben. Der
Rundweg beginnt im Ortskern Elstal, führt über die Hauptstraße zum Eingang des
Schaugatters, weiter durch die Döberitzer Heide, über die Fuß- und Radwegbrücke
zum Eulenspiegelring (Eingang Olympisches Dorf) und zurück nach Elstal.
Das Projekt konnte in
Zusammenarbeit mit der Anliegerkommune Wustermark realisiert werden. Bereits im
kommenden Jahr soll hier Wegebau weitergehen. Als nächstes folge die Verbindung
vom Kreisverkehr am Eingang der Döberitzer Heide bis hin zur Elstaler
Kiefernsiedlung.
Lothar Lankow,
Geschäftsführer von Sielmanns Naturlandschaft gibt weitere Ausblicke: Für das
bei Elstal geplante Informationszentrum – es soll nicht weit vom Schaugehege
gebaut werden – sei die Vorplanung abgeschlossen. Lankow hofft auch auf
Fördermittel. Die Investitionskosten gibt er mit rund einer Million Euro an.
2007 werde das
Eingewöhnungsgehege für jene großen Wildtiere angelegt, die in den kommenden
Jahren die Heide bevölkern sollen – in einem riesigen, eingezäunten,
naturbelassenen Gebiet.
Das
Wanderwegenetz soll bis 2013 auf 54 Kilometer in und am Naturschutzgebiet
ausgedehnt werden. Priorität hat dabei zunächst die Nord-Süd-Verbindung, quer
durch die Heide, vom Havelland hin nach Potsdam. Rund drei Millionen Euro
würden benötigt, um das Konzept umzusetzen, dass die Heide-Anliegerkommunen
Potsdam, Dallgow-Döberitz und Wustermark entwickelt haben.
15.10.2006
Am Erlebnistag Wandern
trafen sich bei idealem Wetter etwa 200 Teilnehmer am Bahnhof
Dallgow-Döberitz. Dem Empfang von Bürgermeister Hemberger folgte ein
vergnügliches Warmup. Dann starteten die Wanderer, Nordic-Walker und Radfahrer
gut gelaunt auf verschiedenen Strecken. Die Sportverbände hatten die
Veranstaltung anscheinend sehr gut vorbereitet. So macht der Sport im Verein
Freude.
11.10.2006
Am vergangenen Freitag
ist der Tierfilmer und Naturschützer Prof. Heinz Sielmann im Alter von 89
Jahren gestorben, teilten der Stiftungsrat und der Vorstand der Heinz Sielmann
Stiftung mit.
Höhepunkt der zahllosen
Aktivitäten Sielmanns ist die Heinz Sielmann Stiftung, die er 1994 gemeinsam
mit seiner Frau Inge gründete. "Naturschutz als positive
Lebensphilosophie" ist der Leitsatz der Stiftung. Kinder und junge
Menschen für einen aktiven Naturschutz gewinnen, das ist ihr wichtigstes
Ziel. Der Schwerpunkt der Stiftung liegt
in Deutschland. Hier betreibt die Sielmann-Stiftung eine ganze Reihe von
Projekten. In Brandenburg richtete die Heinz-Sielmann-Stiftung drei
umfangreiche Naturreservate ein. Die 3000 Hektar große Bergbaufolgelandschaft
Wanninchen in der Niederlausitz, dem fast 1000 Hektar großen Bereich Groß
Schauener Seenkette im Naturschutzgebiet Dahme-Heideseen sowie dem bislang
größten Stiftungsprojekt, dem ehemaligen Truppenübungsplatz Döberitzer Heide.
Sielmann wird nach
Angaben der Stiftung nahe ihrer Zentrale bei Duderstadt in Südniedersachsen
beigesetzt. Inge Sielmann will mit der Stiftung die Arbeit für den Natur- und
Artenschutz sowie in der Umweltbildung im Geist ihres verstorbenen Mannes
fortsetzen. "Alle Projekte sind dauerhaft abgesichert", sagt
Stiftungs-Vorstand Walter Stelte. Was geplant sei, werde im Sinne Sielmanns
weitergeführt und umgesetzt.
26.09.2006
Ankündigung Erlebnistag
Wandern 2006
Am Sonntag den 15.10.2006 laden gleich mehrere Sportverbände zum Mitwandern in
der Döberitzer Heide ein.
Treffpunkt:
Ab 10 Uhr am Bahnhof Dallgow-Döberitz
10.30 Uhr: Begrüßung Bürgermeister Hemberger
10.45 Uhr: Start
Sport- und
Themenwanderung
Wanderung
durch die Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide mit Führung durch das
Schaugehege und das ehemalige Olympische Dorf in Elstal. Strecke ca. 18 km mit
Rückweg über Rohrbeck zum Bahnhof Dallgow-Döberitz oder 12 km bis Bahnhof
Elstal.
Historischer Spaziergang
3000
Schritte durch das ehemalige Olympische Dorf Elstal. Treffpunkt zur Führung um
13.30 Uhr am Eingang zum Olympischen Dorf.
Walking
Rundkurs
für Geübte ca. 10 km oder Einsteiger ca. 5 km.
Radwanderung
Radwanderung
für junge Leute. Streckenlänge ca. 40 km, mit Ziel 'Brauhaus in Spandau'.
Die Veranstalter des
'Erlebnistag Wandern 2006' sind der Landessportbund Brandenburg und Berlin, der
Brandenburgische Wandersport- und Bergsteiger-Verband, der Fachverband Wandern
Berlin, der Märkische Turnerbund und der Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität
Berlin-Brandenburg.
Der Erlebnistag Wandern
ist offen - für alle und jeden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere
Informationen finden sie hier.
24.09.2006
Die MAZ (Märkische
Allgemeine Zeitung) rief, und überraschend viele Havelländer kamen. Zur
Heidewanderung kamen über 1000 Teilnehmer.
15.09.2006
Start für die erste
MAZ-Heidewanderung ist am 24.September um 11 Uhr. Das MAZ-Team und die
Sielmannstiftung sind bereits ab 10 Uhr vor Ort. Treffpunkt ist am Heideeingang
Havelpark (hinter der Tankstelle). Die Autos können auf dem Havelpark-Parkplatz
abgestellt werden.
Wer am 24.September mit
der MAZ und der Heinz-Sielmann-Stiftung in der Döberitzer Heide auf
Wanderschaft geht, der tut nicht nur etwas für Kopf und Beine, sondern kann mit
ein bisschen Glück ein kleines, hübsch dekoriertes Heidetöpfchen mit nach Hause
nehmen - unentgeltlich, versteht sich. Mit dieser Aktion unterstützt die
Pflanzen-Kölle-Filiale im Havelpark Dallgow die 1.MAZ-Heidewanderung. "Wir
haben 200 dieser Töpfchen vorbereitet und werden sie an die ersten 200 Wanderer
verschenken", sagt Sabine Mittelmaier, die Chefin der Filiale in Dallgow.
Von ihr stammt auch die Ideen. Damit niemand mit der Pflanze unterm Arm durch
die Heide wandern muss, gibt es am Start Gutscheine, die nach der Wanderung bei
Pflanzen-Kölle eingetauscht werden können. Dort ist am Wandersonntag geöffnet.
18.08.2006
Wanderfreunde
aus der Region sollten sich schon jetzt den 24. September im Kalender rot
anstreichen. An diesem Sonntag laden die Märkische Allgemeine Zeitung und die
Sielmannstiftung zur 1. MAZ-Heidewanderung ein. An diesem Tag wird es zwei
Strecken für die ganze Familie geben - und zwar mit fünf und zehn Kilometern
Länge.
Der Start wird aller
Voraussicht vom Eingang Havelpark erfolgen, der bequem über die B 5 zu
erreichen ist. Dort wird sowohl vor der Wanderung als auch danach ein Imbiss
organisiert sein. MAZ und Sielmann-Stiftung bereiten dieser Tage kleine
Wanderkarten vor, die den Gästen mit auf den Weg gegeben werden. Die Sielmänner
präparieren unterdessen entlang der Strecke Schautafeln und werden darüber
hinaus über die Naturlandschaften sowie speziell über die Döberitzer Heide
informieren. Treffpunkt ist am 24. September um 11 Uhr.
03.08.2006
Im Schaugehege wurde ein
kleiner Kinderspielplatz und ein Streichelzoo offiziell eröffnet.
Auf dem Kinderspielplatz
am Eingang wurden vier Spielgeräte aus naturbelassenem Robinienholz errichtet.
Dahinter befindet sich der 600 Quadratmeter große Streichelzoo mit neun
schwarzen Skudden, vier Kameruner Schafe und drei Ziegen. Zwei weitere
Skudden-Lämmchen erblickten hier bereits das Licht der Welt. In Kürze sollen
noch Kaninchen dazu kommen.
Finanziert wurden die
vier Spielgeräte von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS). Für den
Besuch ist der Eintrittspreis für das Wildgehege zu entrichten.
28.07.2006
Die Arbeiten für den 22
Kilometer langen Rundweg werden im kommenden Jahr beginnen und 2009/10
abgeschlossen sein.
Der rund fünf Kilometer
lange Rundweg von der Schafdammbrücke in Fahrland bis zum Eingang
Krampnitz-Bullenwinkel soll noch in diesem Jahr fertig gestellt werden. Die
Kienhorststraße in Fahrland soll bis Ende Januar an den noch zu bauenden großen
Rundweg durch die Heide-Landschaft angebunden werden.
01.07.2006
Mit etwas Verspätung
wird in Kürze eine neue 1,5 Kilometer lange Wegeverbindung in Elstal fertig
gestellt sein. Der asphaltierte Rad- und Wanderweg verläuft südlich der B 5 um
die ehem. Löwen- und Adlerkaserne und verbindet den Besucherparkplatz am Schaugehege
mit der Fußgängerbrücke über die B 5. An der nördlichen Seite der Brücke
schließt sich der bestehende Weg bis zum Besuchereingang des ehem. Olympischen
Dorfes an.
Die Fußgängerbrücke
wurde bereits vor zwei Jahren mit dem Ausbau der B5 errichtet, allerdings ohne
südlichen Anschluss in die Döberitzer Heide. Die neue Brücke an dieser Stelle
war dem Straßenbaurecht zu verdanken. Unweit dieser Stelle besteht ein alter
Tunnel unter der B 5, der 1936 mit dem Olympischen Dorf zusammen errichtet
wurde. Auch wenn dieser Tunnel schon lange nicht mehr genutzt werden konnte,
die bestehenden Überwege wurden beim Ausbau ersetzt.
Im Bereich zwischen der
Löwen- und Adlerkaserne und dem Naturschutzzentrum wird der schmale Weg
allerdings beidseitig eingezäunt sein.
20.05.2006
Am 20. Mai 2006 fand die
feierliche Eröffnung für das neue Wildgehege in Elstal statt. Einige hundert
Besucher kamen zur Eröffnung des Wildgeheges als ersten Bausteins für das
Wildnisgroßprojekt Döberitzer Heide der Heinz-Sielmann Stiftung. Am Eingang
wurde das rote Band von den Geschäftsführern der Sielmanns Naturlandschaft
Döberitzer Heide gGmbH (SNLDH) und Minister Dr. Dietmar Woidke
durchschnitten.
Unter den geladenen
Gästen befanden sich der Bürgermeister der Gastgebenden Gemeinde Wustermark
Bernd Drees, der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt- und
Verbraucherschutz Dr. Dietmar Woidke, der Vorsitzende des Kuratoriums der SNLDH
Prof. Dr. Matthias Freude und der Landrat des Landkreises Havelland Burkhard Schröder. Der 89-jährige Heinz Sielmann sowie seine Frau Inge konnten
aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Etwas später startet das
öffentliche Naturerlebnisprogramm in der Döberitzer Heide mit vielfältigen
natur- und artenkundlichen Führungen sowie Exkursionen für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene. Weiterhin ist am Wildgehege der Bau eines naturbelassenen
Kinderspielplatzes geplant.
Für den Anfang sind im
Wildgehege Herden mit bis zu 15 Wildpferden und 30 Wisenten vorgesehen. In der
bis zum Jahr 2009 geplanten 2000 Hektar großen Wildniszone, könnten einmal 500
bis 600 Tiere der drei bevorzugten Rassen vollständig ausgewildert leben.
05.05.2006
Vom
Schaubauernhof des Stuttgarter zoologisch-botanischen Gartens sind weitere vier
junge Wisente und der (Zucht-) erfahrene Przewalskihengst Billy im neuen
Wildgehege angekommen. Damit bestehen die jungen Herden jetzt aus sieben
Wisenten und bei den Przewalskipferden waren zunächst sechs Tiere zu zählen.
Die Herden werden zurzeit aus Nachkommen von Zootieren verschiedener Tiergärten
zusammengestellt, um eine größtmögliche genetische Vielfalt der Gruppen zu
gewährleisten. Die Ansiedlung der Tiere schafft zweierlei Vorteile: Sie dient
sowohl der Arterhaltung als auch später einmal der Landschaftspflege in der
Döberitzer Heide. So sollen die laubfressenden Wildrinder im Gelände die zu
starke Ausbreitung der Wälder verhindern. Die weidenden Przewalski-Pferde
wiederum sollen garantieren, dass das Gras nicht zu hoch wird.
Die letzten Wisente
lebten übrigens vor über 200 Jahren in Brandenburg. Przewalski-Pferde stammen
ursprünglich aus der Mongolei.
25.04.2006
Am 20. Mai läd die
Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH zur Eröffnung des neuen
Wildgeheges in Elstal ein.
30.03.2006
Die ersten Wisente und
Hirsche sind im neuen Wildgehege in Elstal eingetroffen.
Sie stammen aus dem
Wisentgehege in Springe (Niedersachsen). Zu den Wisenten gehören der Leitbulle
Spitzweg, die Kuh Spadomur und ein zweiter Bulle namens Speis. Der fünfjährige
Leitbulle Spitzweg wiegt immerhin 600 Kilogramm. In Kürze werden vier weitere
Artgenossen erwartet. Dass alle drei Namen mit "Sp" beginnen,
ist kein Zufall. In der Wildtierzucht ist es üblich, dass die Anfangsbuchstaben
der Namen die des Geburtsortes sind. Ursprünglich waren bereits vier Wisente
aus Springe angekommen. Eine zweite Kuh fand den Anschluss nicht und wurde
inzwischen nach Niedersachsen zurückgebracht. Die kleine Rotwildherde besteht
zunächst aus einem Hirsch und drei Hirschkühen. Für die Eingewöhnungsphase
werden sie behutsam und abgeschirmt von der Öffentlichkeit an ihre neue
Umgebung gewöhnt werden.
Anfang Mai werden acht
Przewalski-Pferde aus den Zoos in Leipzig und Prag erwartet . Jeder Herde bzw.
jedem Rudel steht dann ein sieben Hektar großes Gehege zur Verfügung.
26.03.2006
Ab 20. Mai wird das
Schaugehege für Besucher geöffnet sein. Es werden dann drei Arten großer
Pflanzenfresser beobachten sein: Wisente, Rotwild und Przewalski-Wildpferde.
Ein Informationszentrum mit Platz für Ausstellungen sowie Seminare soll folgen.
20.02.2006
Das Schaugehege bei
Elstal wird in voraussichtlich im Mai offiziell eröffnet werden. Das Futterhaus
und der Aussichtspavilion sind derzeit noch Bau. Bei günstiger Witterung werden
dann die ersten Tiere in das Gehege einziehen. Die Herden werden mit
Tieren aus verschiedenen europäischen Gehegen zusammengestellt.
02.12.2005
Auf einer
öffentlichen Informationsveranstaltung informierte Herr Lankow ein Jahr nach
Gründung der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH über das erreichte,
und gab einen Einblick in die weiteren Vorhaben. Die Eröffnung des Schaugeheges
wird erst im nächsten Frühjahr erfolgen, um für die Tieren dann eine geeignete
Umgebung für die Eingewöhnung zu bieten. Als weiteres Vorhaben wurde auch die
Errichtung eines Evolutionsfreilichtmuseums bekannt, ebenfalls am zukünftigen
zentralen Eingang südlich von Elstal. In der Halle eines ehemaligen
Panzerschießstands, am Nordostrand zwischen Dallgow und Seeburg gelegen, könnte
eine Ausstellungsfläche zur historischen Geschichte der Döberitzer Heide, sowie
den ehemaligen Dörfern Döberitz und Ferbitz entstehen.
Mit der großzügig
geplanten Wildniszone (1950 ha) werden etwa 2/3 der Fläche abgesperrt.
Einerseits ist das Betreten aufgrund der Munitionsbelastung schon lange Zeit
untersagt. Durch den neuen Zaun ist aber auch die ehemalige
Dorfstelle nicht mehr erreichbar. Dadurch wird die Anziehung für
Interessierte sicher nicht verringert. Geführte Exkursionen durch die
Wildniszone sollen nur mit Fahrzeugen stattfinden. Dazu sind drei Eingänge in
die Wildniszone und die Nutzung vorhandener Wege vorgesehen. Für Reiter sollen
Reitwege offen bleiben, die innerhalb von Brandschutzschneisen verlaufen. Um
die Räumung der Brandschutzschneisen von Munition zu finanzieren, soll für
Reiter die Benutzung dieser Wege mit dem Kauf einer Plakette verbunden werden.
Es gab 89 private
Eigentümer mit Grundbesitz in der Döberitzer Heide, 69 wurden in das
Eigentum eingewiesen. Offene Ansprüche sind allerdings an den Verkäufer,
die BBG zu richten.
14.11.2005
Auf
Einladung von Kulturbund und Bürgerverein informierten die beiden
Geschäftsführer der Sielmans Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH Peter
Nitschke und Lothar Lankow in Fahrländer Mühlenbäude die Anwohner über den
Fortgang der Arbeiten.
Derzeit ist den
Anrainern am Südrand der Döberitzer Heide, die neuen Potsdamer Ortsteile
Fahrland, Satzkorn und Kartzow aufgrund der Kampfmittelbelastung der
unmittelbare Zugang in die Döberitzer Heide durch Barrieren versperrt. Im
Norden ist der Zugang bereits seit mehreren Jahren auf rund 25 Kilometer
Wanderwegen möglich. Frühestens 2006 sollen sich auch für die Gemeinden im
Süden die ersten Tore zur Naturlandschaft öffnen.
So bemühen sich Potsdams
Stadtoberhaupt Jann Jakobs und die gGmbH gemeinsam, um für das nächste Jahr
über die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme „58 plus“ und ABM geförderte Arbeitskräfte
zu bekommen, die einen Wanderweg im Süden gangbar machen sollen. Es ist an das
Gebiet zwischen Bullenwinkel, Krampnitz-Kasernen, Neubaugebiet Fahrland, Speckdamm-
und Schafdammbrücke gedacht. Eingänge ins Gelände soll es bei Sacrow, am
GAB-Bauhof und an der alten Panzerstraße bei Kartzow geben.
Ehe jedoch der ganze
Südbereich erschlossen ist und man bis an den Rundweg um das Wildgehege
heranwandern kann, werden noch einige Jahre ins Land gehen. Lankow rechnet mit
der Fertigstellung des Rundweges 2009, der gesamten Naturlandschaft mit den
derzeit geplanten Projekten erst 2012/13. Auch dann aber werden nicht alle
Bereiche munitionsgeräumt sein, dafür wäre eine dreistellige Millionensumme
erforderlich.
Allein beim Ausbau des Schaugeheges, das im Frühjahr 2006 eingeweiht wird,
wurden 26 Panzergranaten, vier Panzerfäuste und 54 größere Kaliber Munition
geborgen. Und das Gehege liegt nur am Rande des ehemaligen Übungsgeländes.
28.10.2005
Im Berliner Büro der
Heinz-Sielmann-Stiftung, im Haus Deutscher Stiftungen am Checkpoint Charlie,
wurde ein Kuratorium der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH
gegründet.
Das Kuratorium besteht
aus mehreren Vertretern aus dem Havelland und soll die weitere Entwicklung in
der Döberitzer Heide begleiten. Kommunen sollen die Möglichkeit bekommen, ihre
Vorstellungen in das Naturerlebnisprojekt einzubringen.
Den Vorsitz führt Prof.
Dr. Matthias Freude, Präsident des Landesumweltamtes Brandenburg. Mitglieder
des Kuratoriums sind: Inge Sielmann, stellvertretende Vorsitzende des
Stiftungsrates der Heinz-Sielmann-Stiftung; Prof. Dr. Matthias Freude;
Heinz-Georg Klös, wissenschaftlicher Beirat der Sielmannstiftung; Burkhard Schröder,
Landrat des Landkreises Havelland; Jann Jacobs, Oberbürgermeister der Stadt
Potsdam; Bernd Drees, Bürgermeister der Gemeinde Wustermark; Jürgen Hemberger,
Bürgermeister der Gemeinde Dallgow-Döberitz; Dieter Dombrowski, Vorsitzender
des Umweltausschusses des Landtages; Walter Schubert, Vorstandsvorsitzender der
Mittelbrandenburgischen Sparkasse.
06.10.2005
Im
Zentrum der Döberitzer Heide soll eine gut 2000 Hektar große Wildzone
entstehen. Hier sollen in einigen Jahren Pflanzen fressende Großsäuger wie
Przewalski-Pferde und Wisente angesiedelt werden, die die wuchernde Heide auf
natürliche Weise pflegen sollen. Um die Wildzone herum wird ein 22 Kilometer
langer Zaun gebaut. Entlang der Wildszone soll ein Rundweg entstehen, auf den
sternenförmig angelegte Pfade zulaufen. Im Bereich der Wege wird die Erde drei
Meter tief von militärischen Überbleibseln befreit. Am Rundweg sollen
„Erholungspunkte“ eingerichtet werden. Erdwälle könnten als Aussichtsplattform
dienen. An Tränken im Außenbereich der Wildzone sollen die Besucher die Wisente
und Wildpferde beobachten können.
Es ist geplant den
südlichen Zugang über Krampnitz (Stadt Potsdam) und den Bullenwinkel
auszubauen. Geplant sind dort eine Zufahrt und Parkplätze.
10.09.2005
Mit der Bezeichnung
"Wildnisprojekt der Heinz Sielmann Stiftung" entsteht im 1.
Bauabschnitt ein 21 Hektar großes Schaugehege südlich der B5 in Elstal. Die
Bauarbeiten sollen bis Juni 2006 abgeschlossen sein. Zusätzlich entsteht
ein Streichelzoo.
16.08.2005
Ende November des Jahres
sollen die Schaugatter in Elstal fertig sein. In den Gehegen sollen
Przewalski-Pferde (Urwildpferde), Wisente und Rotwild zu sehen sein.
Nach den Planungen sollen bis 2013 ein Rundwanderweg, ein
Informationszentrum mit Cafe und Ausblicks-Terrasse, ein Abenteuerspielplatz
und ein Hofladen folgen. Im Zentrum der Döberitzer Heide soll eine 2000 Hektar
große Wildniszone für den Besucherverkehr gesperrt bleiben. Das
Informationszentrum soll Besucher sowie Schulklassen und Jugendgruppen
empfangen, für die ein weit gefächertes schulpädagogisches Programm angeboten
werden soll, sowie ein Natur-Camp. Die Stiftung erwartet jährlich
400.000 Gäste. Veranschlagt werden Zwölf Millionen Euro.
08.08.2005
Die
Geschäftsführung der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH
verlegt Ihre Vertretung vom Naturschutzzentrum in Elstal nach Neu Fahrland. Der
Naturschutz-Förderverein Döberitzer Heide e.V bleibt im Naturschutzzentrum.
01.07.2005
Ein
Munitionsräumungsdienst bereitet eine Fläche südlich der B5 vor, direkt hinter der
Abfahrt Elstal. Möglicherweise werden hier bereits am Ende des Jahres in
Schaugattern Wisente (letzte europäische Wildrinder) zu sehen sein. Bei der
freien Fläche handelt es um das ehemalige Flugfeld des
Flugplatzes Döberitz (Flugbetrieb bis 1957).
24.11.2004
Der Vorstand der Heinz
Sielmann Stiftung Walter und die beiden Geschäftsführer der Sielmanns Naturlandschaft
Döberitzer Heide gGmbH, Peter Nitschke und Lothar Lankow, stellen Ihr Konzept
für die Nutzung der Döberitzer Heide vor.
In den nächsten 5 bis 10
Jahren soll ein wildnisähnliches Naherholungsgebiet geschaffen werden.
Ähnlich wie in den
anderen Projekten der Heinz Sielmann Stiftung, soll die Natur für Besucher
geöffnet und erlebbar gemacht werden. So sollen in der Kernzone Wisente und
Przewalski-Wildpferde (Urwildpferde) angesiedelt werden. Um die Kernzone soll
eine naturerlebbare Ringzone entstehen. Schrittweise sollen neue befestigte
Wanderwege am Rand der Döberitzer Heide angelegt werden. Später sind auch
geführte Exkursionen in das Innere der Heide denkbar. Schon im nächsten Jahr
sollen entlang der Wanderwege mehrere Aussichtsstürme errichtet werden.
Der zentrale Eingang für
Besucher, mit Informationszentrum und Schaugattern, soll am nördlichen Rand am
Naturschutzzentrum in Elstal entstehen.
Letzte
Aktualisierung: 06.05.2010
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